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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Beide können für Feueralarme eingesetzt werden. Die "Rauch- & Feuermelder" geben Ihnen ein beruhigenderes Gefühl, weil sie nicht nur Rauch, sondern auch hohe Temperaturen (>57°C oder 135°F) erkennen können. Trotzdem sind diese nicht für Orte geeignet, an denen hohe Temperaturen normal sind. Wenn Sie in diesem Falle die "Rauch- & Feuermelder" installieren, werden diese häufig Fehlalarme auslösen. Für solche Umgebungen wäre der a href="/de/Kit-2-ISKIT2/">"Rauchmelder" am besten geeignet.
Sie können einen Trockenkontakt (z.B. einen normalen Schalter/Taster) in Verbindung mit iSockets verwenden, die einen logischen Eingang haben. Diese können entweder NO- oder NC-Kontakte sein. Das ist normalerweise auch der Weg, wie wir die Alarmfunktionen unserer Software testen - wir schließen einen normalen Taster an den Eingang an (Trockenkontakt). Sie können den Eingangsschaltplan für Ihr Gerät im entsprechenden Benutzerhandbuch finden.
Es kann LPG und natürliche Gase detektieren und Methan ist eines dieser Gase. Es kann kein Kohlenmonoxid erkennen! Das KIT4 beinhaltet keine Sirene. Wenn Sie es an einen passenden iSocket (z.B. den iSocket Environment Pro) anschließen, werden Sie per Anruf oder SMS über ein Gasleck informiert. In Bezug auf das Alarmieren von schlafenden Menschen empfehlen wir Ihnen zu prüfen, was die Gesetzgebung für eine Ausstattung in Häusern, in denen Gas verwendet wird, vorschreibt.
Wenn Wasser den Sensor erreicht, dann verschickt iSocket die Nachricht, dass ein Sensor ausgelöst wurde. Bei den meisten Produkten, wird der Text in etwa so aussehen:"Sensor was triggered or disconnected". Schauen Sie sich dieses kurze Video an, um zu sehen, wie das funktioniert. Unser neuer iSocket Environment Pro unterstützt die Konfiguration von Verknüpfungen zwischen Ein- und Ausgängen und kann deshalb so konfiguriert werden, das angeschlossene Gerät auszuschalten, wenn Wasser den Sensor erreicht. Einige ältere Produkte unterstützen dies jedoch nicht. Lesen Sie das Handbuch für den iSocket Environment Pro um mehr zu erfahren.
Bitte prüfen Sie, ob Sie die richtige Einstellung für "ALERT" für Ihren Sensortyp gewählt haben. Z.B. ändern Türöffnungssensoren, Rauch-, Gas- und Wassermelder Ihren Zustand bei Aktivierung und verbleiben in diesem Zustand (bedeutet: Tür immer noch offen, Rauch oder Gas noch immer im Raum, Wasser immer noch am Boden). Weil Sie in diesem Zustand bleiben, werden Sie unendlich Nachrichten erhalten, bis Sie die Alarmfunktion deaktivieren. Für Sensoren, die Ihren Status ändern und dann in diesem Status bleiben, gibt es die Option "ALERT=SMSCHANGE". Mit dieser Konfiguration werden Sie nur einmal informiert - wenn sich der logische Wert ändert.
Ja, Sie können iSocket so konfigurieren, dass er Sie anruft, sobald ein Sensor ausgelöst wird. Sie können mehrere Nummern festlegen, die im Alarmfall einen Anruf erhalten. Wir geben Ihnen verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten für die Zustellung einer Alarmbenachrichtigung an Sie. Lesen Sie mehr dazu im Handbuch des Gerätes, das Sie kaufen wollen. Es gibt eine weitere interessante Möglichkeit für Ihr Smartphone, Sie zu informieren, sobald iSocket eine Nachricht versendet hat. Schauen Sie sich dazu folgende App an: "FireAlert 2" (für Android) oder schauen Sie, ob Sie eine vergleichbar App für Ihr iPhone finden. Sie können Ihr Smartphone auf diese Weise so konfigurieren, dass dieses ein Alarmsignal ausgibt oder beliebige andere Aktionen ausführt, wenn Sie eine Nachricht mit einem bestimmten Text von Ihrem iSocket erhalten.
Der Sensor löst sofort aus, wenn er Gas erkennt. Dieser Alarm wird von iSocket sofort weitergegeben, wenn der Sensor ausgelöst wird. Natürlich ist das abhängig von der Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes. Wenn dieses unterbrochen ist, wird iSocket auf dessen Wiederherstellung warten und die Nachricht im Anschluss versenden. Sie können iSocket so konfigurieren, dass er anruft, wenn ein Sensor ausgelöst wird, aber dieser Anruf gibt Ihnen keine Informationen (z.B. keine gesprochene Nachricht) - es ist nur ein Anruf.
Der Sensor sollte sich in dem Bereich befinden, wo Sie glauben, dass ein Gasaustritt Schäden oder Verletzungen verursacht, aber auch keine Fehlalarme auslöst, wenn die Gasausrüstung (z.B. Gasofen) normal betrieben wird. Wir können keine exakten Angaben zum nötigen Abstand von der Gasquelle machen. Sie sollten es vor Ort testen, um den besten Platz zu finden. Normalerweise ist dieser aber recht nah an der Gasquelle. Stellen Sie sich vor, ein Gasleck ist aufgetreten, aber der Sensor ist 6 m (20 ft) von den Gasgeräten entfernt und die Luftzirkulation, z.B. durch ein Fenster, bläst das Gas von Sensor weg. Unter diesen Umständen werden Sie nie eine Benachrichtigung bekommen. Wir empfehlen Ihnen die Platzierung zu testen. Die Länge des Kabels beträgt 5 m (16 ft). Sie können es verlängern, aber das betrifft nur die Distanz zwischen dem iSocket und dem Sensor, nicht zwischen Sensor und Gasquelle. Für die meisten Installationen sollten 5 m (16 ft) mehr als ausreichend sein.